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Kompetent gestresst sein! 


Stress hat einen schlechten Ruf – zu Recht, wenn man damit Überforderung und Kontrollverlust meint. Auf der anderen Seite können wir unser bestes Leistungsvermögen erst dann zeigen, wenn wir wirklich gefordert sind. Das Kontrollgefühl bei Herausforderungen zu behalten, beschert uns Glücksgefühle und lässt uns wachsen. 

Das Veränderbare zu verändern – z.B. unsere Fähigkeiten weiterzuentwickeln oder eine Perspektive einzunehmen, die unsere Erfolgschancen erhöht – und gegenüber dem Nicht-Veränderbaren Gelassenheit zu empfinden, heißt, kompetent die Anforderungen zu meistern, die sich uns stellen. Leistungsfähig zu sein, bedeutet nicht, sich bis zur Erschöpfung zu verausgaben, sondern seine Ressourcen klug zu managen. 

Ich zeige Ihnen, wie das geht. 

Mentale Stärke und Resilienz

„Ich musste lernen, aus zehn Prozent Erfolg so viel innere Kraft zu schöpfen, dass ich die neunzig Prozent Mist aushalte, die täglich auf meinem Schreibtisch landen.“ 

Werner Otto, Gründer des Otto Versandhauses

 

Der Begriff Resilienz ist in aller Munde – und wird doch oft missverstanden. 
Was er nicht sein sollte: ein Alibi dafür, keine Rücksicht auf steigende Arbeitsbelastungen zu nehmen, oder ein weiteres Mittel zur Selbstoptimierung, das man lediglich zu konsumieren braucht. 

Was ein Leistungssportler braucht, um seine beste Leistung abzurufen und erfolgreich zu sein, ist mehr als Ausdauer, Kraft oder Technik. Seine Ziele im Auge zu behalten, sich selbst anzutreiben und an den Erfolg zu glauben, sind Fähigkeiten, die letzten Endes oft über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Was im Sport gilt, lässt sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen: Mentale Stärke ist der Schlüssel zu Erfolg, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Jeder Mensch besitzt diese Fähigkeiten. Wieso sie nicht nutzen und weiterentwickeln?

Digital Detox –  Umgang mit digitalem Stress

Der digitale Wandel als Fluch oder Segen? 

Klar ist: Er verändert unser Berufs- und Privatleben und bietet sowohl neue Möglichkeiten als auch Herausforderungen.  

Während die Einen utopische Fantasien entwickeln, wenn sie an Digitalisierung denken, fühlen sich Andere von der zunehmenden Beschleunigung und Reizüberflutung überfordert.  


Um herauszufinden, wie man digitale Medien am sinnvollsten nutzt, ist es wichtig zu wissen, wie unser Gehirn z.B. auf Störreize und Multitasking reagiert und wieso man sich so leicht sozialem Druck ausgesetzt fühlt.

Letzten Endes geht es darum, Medienkompetenz zu entwickeln.  Also nicht nur bedienen zu können, sondern die Kontrolle darüber zu behalten, welche Medien man in welchem Umfang und zu welchem Zweck nutzt – und vielleicht auch in manchen Situationen bewusst nicht bedient.  


Meine Gesundheit und ich 

Wir alle wissen, was gesund ist. Trotzdem handeln wir oft nicht danach. Wieso ist das eigentlich so?

Menschliches Verhalten ist meistens nicht rational, denn Motivation funktioniert nicht ohne Emotion. Wer sich gesund ernähren, ausreichend bewegen oder nicht mehr rauchen will, wird das durch reine Willensanstrengung langfristig nur schwer durchhalten können. Wir müssen uns gut dabei fühlen, sonst verfallen wir schnell wieder in alte Verhaltensmuster. 
Wer weiß, wie er tickt, kann gezielt Strategien entwickeln, um sich auch dabei gut zu fühlen, etwas für seine Gesundheit zu tun 

– und das ohne in den Zwang der Selbstoptimierung zu verfallen. 


Ich helfe Ihnen dabei, aus dem Trott von heute auszubrechen, um langfristig fit und gesund zu bleiben.