Mein Profil

Nach meinem Diplom in Psychologie 2008 stieg ich in die Neuropsychologie ein, d.h. die Behandlung von Menschen mit neurologischen Verletzungen, z.B. einem Schädel-Hirn-Trauma nach einem Auto- oder Skiunfall, einer Hirnblutung, Tumorerkrankung, Meningitis, etc. Als zertifizierter Klinischer Neuropsychologe (Gesellschaft für Neuropsychologie) bin ich dafür gesondert ausgebildet, also der Spezialist für kognitive Leistungen. 

Im Privat- und Berufsleben psychisch (wieder) leistungsfähig zu sein stellt solche Betroffenen vor eine besondere Herausforderung. Die wichtigen Prinzipien dabei sind jedoch die Gleichen wie bei allen anderen Personen auch: 
U.a. seine Belastungsgrenze kennen und beachten, sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusstwerden, ausreichend Regeneration und Ausgleich zu Belastungen herstellen, Denk- und Verhaltensfehler reflektieren und hilfreiche Denkmuster entwickeln sowie das Wissen über sinnvolles Verhalten im Alltag umsetzen und langfristig aufrechterhalten. 

Ich untersuche, behandle, berate, trainiere und unterstütze dabei, wie man die Anforderungen, die an einen gestellt werden, mit sich selbst (d.h. die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, Persönlichkeit und Verhaltensweisen, eigene Anspruchshaltung und Erwartungen) vereinbaren kann, um langfristig gesund, belastbar und zufrieden sein zu können – kurz gesagt: um Lebensqualität zu haben. 

Ich berate seit über 10 Jahren Einzelpersonen und Unternehmen. Meine Klientel stellt dabei einen Querschnitt durch alle Branchen und Hierarchieebenen dar: 
Ob Top-Manager, Geschäftsführerin, Ingenieur, Bankangestellte, Handwerker oder Lagerarbeiterin – es findet sich kaum eine Berufsgruppe, mit der ich noch nicht gearbeitet habe.

Was mir in meiner Arbeit hilft, ist, dass ich als zertifizierter Stress- und Burnout-Coach und als Betrieblicher Gesundheitsmanager (Berufsverband BGM) mit allen Facetten der Schnittstelle von Gesundheit und Arbeit vertraut bin. 

Dies beinhaltet u.a. Strukturen und Prozesse eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements, Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), Ergonomie und Arbeitsgestaltung, das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) sowie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.